Updates, Updates, Updates: Supportangebot für Websites

Wir bieten regelmäßige Wartungsleistungen für unsere Internetkunden an, z.B. für die Aktualität von WordPress. Dazu gehört nicht nur das CMS selbst, sondern auch die verwendeten Themes 
und Plugins. Die Kosten sind gerechtfertigt, denn nichts geht über eine aktuelle Website.
 Anfallende Kosten für die Behebung entstandener Probleme und nicht mehr funktionierende Komponenten können meist durch einen veralteten Webauftritt noch größere Kosten verursachen.

Viele Anwender sind der Auffassung, die Updates selbst durchführen zu können. Sollten jedoch Fehler nach den automatischen Updates auftauchen, beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Zu einer professionellen WordPress Wartung gehört weit mehr: Mit einer Überprüfung der Kompatibilität von Updates im Vorfeld und ausführlichen Tests im Anschluss kann gewährleistet werden, dass der Update-Prozess erfolgreich war und der Funktionsumfang der Webseite nicht beeinflusst wurde. Auch eine vorherige Datensicherung (Backup) gehört natürlich dazu, die vor möglichen Datenverlusten oder Fehlern schützt, die möglicherweise erst nach dem abgeschlossenen Update sichtbar werden.

Weitere Vorteile einer regelmäßigen Wartung: Man kommt in den Genuss von neuen, nützlichen Funktionen, Verbesserungen und es werden etwaige Sicherheitslücken geschlossen. Eine aktuelle WordPress-Version kann somit als Grundstein für eine sichere Webseite betrachtet werden.

Neben den Updates von WP Versionen inklusive manuellem Backup der Dateien und Datenbank (vorab lokale Funktionsprüfung), Updates bestehender Plugins und Themes umfasst unser Supportangebot weitere Maßnahmen, beispielsweise die Einrichtung eines Kunden Google-Konto für einen nötigen Google-Maps API-Keys, der inzwischen von Google verpflichtend ist und ins Karten-Plugin integriert werden muss, die korrekte Einstellung einer SSL-Verschlüsselung (https) beim Provider/Hoster, die richtige php Umstellung auf die neueste Version (aktuell 7.2), die Umstellung auf lokale Google Fonts (DSGVO-Empfehlung) sowie die Ergänzung einer Checkbox 
mit Einverständniserklärung bzw. Datenschutzerklärung.